Vitamin D – darum ist es das wichtigste Supplement in der kalten Jahreszeit

 

Viele Sportsfreunde geben Unmengen an Geld für Supplemente aus, deren Wirksamkeit eher fragwürdig oder gelinde gesagt einfach kaum vorhanden ist. Nahrungsergänzungsmittel mit gut erforschter und teilweise sogar nachgewiesener Wirkung fallen leider oft unter dem Tisch. Dazu zählen vor allem Omega 3 und Vitamin D. Im folgenden Beitrag möchten wir damit aufräumen und Dir erklären, warum das Sonnenvitamin im Winter das wichtigste Supplement überhaupt ist.

 

Was ist Vitamin D und wie wirkt es?

 

 

Genau genommen ist das auch als Cholecalciferol bezeichnete Vitamin D oder Vitamin D3 gar kein Vitamin. Denn aufgrund seiner Hormon-ähnlichen Struktur zählt es zur Familie der Prehormone. In Deinem Körper entsteht daraus das aktive Vitamin D (Calcitriol), bei dem es sich um ein Secosteroid und damit um einen nahen Verwandten der Steroidhormone handelt.

Einer weiterer Unterschied zu typischen Vitaminen ist, dass Dein Körper in der Lage ist, ausreichend Vitamin D zur Deckung seines Bedarfs zu produzieren. Dafür ist lediglich Sonneneinstrahlung und in der Haut eingelagertes 7-Dehydrocholesterin notwendig. Wenn es in ausreichenden Mengen vorhanden ist, hat Vitamin D positive Eigenschaften auf die folgenden Stoffwechselprozesse:

  • Immunsystem
  • Mineralstoffhaushalt
  • Herz-Kreislauf-System
  • Nerven und Gehirn
  • Zellfunktion
  • Erbgut

Anhand der vielen Wirkungsbereiche lässt sich bereits erahnen, wie dramatisch die Auswirkungen eines Vitamin-D-Mangels ausfallen können. Aus diesem Grund wird Dir in der kalten Jahreszeit auch jeder gute Arzt ein hochwertiges Vitamin-D-Präparat empfehlen.

Seine vollständige Wirksamkeit entfaltet Vitamin D nur bei ausreichendem Vorhandensein der Kofaktoren Vitamin K2 und Magnesium.

 

Was passiert bei einem Vitamin-D-Mangel?

Darum ist Vitamin D im Winter so wichtig!
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Wie bereits erwähnt, kann Dein Körper eigentlich ausreichend Vitamin D produzieren, weshalb es in der Theorie zu keinem Mangel kommen sollte. Das gilt allerdings nur für die Jahreszeiten mit hoher Sonneneinstrahlung. Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Sonne schwächer. Das führt unweigerlich dazu, dass Dein Körper weniger Vitamin D produziert. Die folgen davon sind:

  • Geschwächtes Immunsystem → häufige Erkrankungen oder Infektionen
  • Wiederkehrende Müdigkeit und Erschöpfung
  • Rücken- und Knochenschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Verminderte Wundheilung
  • Knochenschwund
  • Haarausfall

Wie Du siehst, ist die Liste der möglichen Beschwerden sehr lang. Diese sind außerdem prädestiniert dafür, Dein Training und damit auch Deinen Muskelaufbau negativ zu beeinflussen. Außerdem steht ein langfristiger Vitamin-D-Mangel sogar im Verdacht, Diabetes Typ 1, Arteriosklerose oder verschiedene Autoimmunerkrankungen zu begünstigen.

Das häufigste Symptom des Vitamin-D-Mangels ist die typische Wintermüdigkeit, die für gewöhnlich in der Mitte oder zum Ende des Winters beginnt und Dich bei der Bewältigung Deines Alltags enorm einschränkt.

 

Wie viel Vitamin D brauche ich?

 

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt sowohl im Sommer, als auch im Winter eine Tagesdosis von 1.000 IE (internationale Einheiten) Vitamin D. Diese Dosierung ist allerdings etwas niedrig angesetzt und sollte eher als Wert betrachtet werden, um einen Vitamin-D-Mangel entgegenzuwirken.

Das Rober-Koch-Institut geht davon aus, dass in unseren Breitengraden etwa 60 Prozent der Einwohner unter einem Vitamin-D-Mangel leiden.

Vitamin D lässt sich allgemein kaum überdosieren. Daher würden wir eher zu einer täglichen Dosierung von 5.000 IE raten. Damit kannst Du Deinen Vitamin-D-Bedarf in jedem Fall zuverlässig decken.

 

Wer sollte Vitamin D supplementieren?

 

 

Jeder. Egal ob Leistungssportler, Hausfrau/mann oder Bürohengst – die Einnahme eines Vitamin-D-Präparates ist gerade im Herbst und Winter für jeden Menschen sinnvoll. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr in der kalten Jahreszeit Dein Leben wirklich verändern kann. Das klingt jetzt vielleicht etwas überspitzt, ist aber zu 100 Prozent ernst gemeint. Denn Du fühlst Dich einfach viel fitter, wacher und leistungsfähiger. Wer es probiert, wird den Unterschied schnell feststellen.

 

Welches Vitamin-D-Präparat ist am besten?

 

 

Wir würden Dir grundsätzlich Vitamin-D-Tropfen empfehlen, da sie Dir zwei entscheidende Vorteile bieten. Denn Sie sind sehr präzise Dosierbar und in Öl gebunden. Das Öl ermöglicht Dir nicht nur eine leichtere Einnahme, sondern sorgt auch dafür, dass das fettlösliche Vitamin D besser von Deinem Körper verwertet werden kann.

Vitamin-D-Präparate aus dem Drogeriemarkt sind in der Regel keine besonders gute Wahl, da sie entweder stark unterdosiert oder völlig überteuert sind.

Wir raten an dieser Stelle zu dem Präparat, das wir selber nutzen – den Vitamin-D3-Tropfen von natural elements. Hier ist das Vitamin D an MCT-ÖL aus Kokos gebunden und mit Vitamin K2 versetzt, das als Kofaktor dafür sorgt, dass das Sonnenvitamin seine volle Wirksamkeit entfalten kann. Außerdem ist es mit 1.000 IE pro Tropfen recht hoch dosiert. Mit fünf Tropfen kommst Du locker über den Tag. Die Flasche enthält etwa 1.750 Tropfen – also genug für ungefähr 350 Tage.

 

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